Willkommen

bei der Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)!
 
Die Sektion Wirtschaftssoziologie der DGS will wirtschaftssoziologische Forschung und Lehre in Deutschland institutionell bündeln und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Bereich befördern. Thematisch will die Sektion an internationale Entwicklungen in dem Forschungsfeld während der letzten zwanzig Jahre anschließen. Zugleich will sie zur stärkeren Sichtbarkeit in Deutschland betriebener wirtschaftssoziologischer Forschung beitragen.
 
[Ausführlichere Darstellung] [Geschichte der Sektion Wirtschaftssoziologie]
[Geschäftsordnung der Sektion] [Mitgliedschaftsantrag]
 

Aktuelles

Vorstandswahlen Wahlperiode 2021/2022
 
Liebe Sektionsmitglieder,
 
mit dem Kalenderjahr 2020 endet die Amtsperiode des derzeitigen Vorstandes. Wir möchten die Gelegenheit nutzen und dazu aufrufen, für die anstehende Wahlperiode 2021-2022 noch Selbst- oder Fremdnominierungen vorzunehmen.
 
Das Ende der Nominierungsfrist ist der 1. Dezember 2020. Bitte senden Sie ihre Vorschläge per E-Mail an die amtierende Sektionssprecherin Lisa Knoll: lisa.knoll@uni-hamburg.de. Sofern möglich, bitten wir auch schon um eine schriftliche Kurzvorstellung der Kandidatinnen und Kandidaten (Stationen des wissenschaftlichen Werdegangs, die drei wichtigsten Publikationen, Forschungsschwerpunkte).

 

Karl-Polanyi-Preis 2020 der Sektion Wirtschaftssoziologie
Die Sektion Wirtschaftssoziologie hat während des Soziologiekongresses 2020 in Berlin zum siebten Mal den Karl-Polanyi-Preis für eine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaftssoziologie verliehen. Diesjähriger Preistrager ist Sascha Münnich. Wir gratulieren sehr herzlich. Weitere Informationen
 
Kritik des Eigentums? Zu einer Soziologie der Privatisierung und Vergesellschaftung  - Frühjahrstagung der Sektion Wirtschaftssoziologie
Universität Hamburg 25.-26. März 2021
Diese Tagung soll Gelegenheit bieten, sich kritisch-analytisch mit Fragen zur gesellschaftlichen Rolle verschiedener Arten von Eigentum zu befassen und zu einer Wirtschaftssoziologie des Eigentums beizutragen. Dabei soll Eigentum als soziale Beziehung und gesellschaftlich definierte Kategorie der Inklusion und Exklusion betrachtet werden. Sämtliches Eigentum – sei es Privat-, Gemein-, oder öffentliches Eigentum – beruht demnach auf Verhandlungen über individuelle und kollektive Ansprüche, die notwendigerweise soziale Konflikte um Eigentumsverhältnisse mit sich bringen. Weitere Informationen
 
Veranstaltung "Aktuelle wirtschaftssoziologische Forschung" der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (17. September 2020)
Programm
 
Veranstaltung "Datafizierung" der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (21. September 2020)
Dass Daten einerseits die Grundlage eines neuen Produktionsmodells bilden, wird mit Verweis auf die ‚Großen Fünf‘ – Google, Facebook, Apple, Amazon und Microsoft – häufig behauptet. Andererseits ist die informationstechnologische Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft keineswegs neu (Schmiede 1996). „Die Geschichte der statistischen Denkweise“ (Desrosières 2005) zeigt, dass Bestrebungen der governance by numbers nicht nur, aber eben zunehmend von den Möglichkeiten der Digitalisierung infiziert sind. Programm



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