Willkommen

bei der Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)!
 
Die Sektion Wirtschaftssoziologie der DGS will wirtschaftssoziologische Forschung und Lehre in Deutschland institutionell bündeln und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Bereich befördern. Thematisch will die Sektion an internationale Entwicklungen in dem Forschungsfeld während der letzten zwanzig Jahre anschließen. Zugleich will sie zur stärkeren Sichtbarkeit in Deutschland betriebener wirtschaftssoziologischer Forschung beitragen.
 
[Kurzdarstellung] [Geschichte der Sektion Wirtschaftssoziologie]
[Geschäftsordnung der Sektion] [Mitgliedschaftsantrag]
 

Aktuelles

Verlängerung des Call for Papers "Wirtschaften im Zeichen der Pandemie: zwischen radikaler Ungewissheit, Prävention und neuen Solidaritäten" - Frühjahrstagung der Sektion Wirtschaftssoziologie an der FernUniversität in Hagen (20.–21. Mai 2021)
Der oben genannte Call wurde bis zum 07. März 2021 verlängert.
 
Call for Papers „Die Post-Corona-Gesellschaft? Pandemie, Krise und ihre Folgen“, Soziologiekongress 2021 der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie (ÖGS) und Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), 23.-25. August 2021, Wirtschaftsuniversität Wien
Die Covid-19-Pandemie trifft die unterschiedlichsten wirtschaftlichen Bereiche – und damit auch die Forschungsfelder der Wirtschaftssoziologie. Auffällig ist, dass sie Themen und Risikodiagnosen berührt, die schon vor der Pandemie ‚virulent‘ waren und dies nicht erst mit dem Hereinbrechen der Pandemie wurden, wie z.B. Mobilität, die Arbeit im Homeoffice und die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Rezession in Teilen Europas, und die Bankenkrise. Weitere Informationen
 
Call for Papers "Wirtschaften im Zeichen der Pandemie: zwischen radikaler Ungewissheit, Prävention und neuen Solidaritäten" - Frühjahrstagung der Sektion Wirtschaftssoziologie an der FernUniversität in Hagen (20.–21. Mai 2021)

Covid-19 macht uns bewusst, dass wir nicht nur prinzipiell, sondern ganz konkret mit einer „multitude of possible futures“ (Gidley 2017) zu rechnen haben. Seine pandemische Verbreitung führt in vielen Bereichen des ökonomischen Lebens zu einem Zusammenbruch von Erwartungen und zu einem dramatischen Verlust der Kalkulierbarkeit. Zugleich entstehen in atemberaubender Geschwindigkeit neue gesellschaftliche Rahmenbedingungen des Wirtschaftens. Weitere Informationen
 
Karl-Polanyi-Preis 2020 der Sektion Wirtschaftssoziologie
Die Sektion Wirtschaftssoziologie hat während des Soziologiekongresses 2020 in Berlin zum siebten Mal den Karl-Polanyi-Preis für eine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaftssoziologie verliehen. Diesjähriger Preistrager ist Sascha Münnich. Wir gratulieren sehr herzlich. Weitere Informationen
 
Kritik des Eigentums? Zu einer Soziologie der Privatisierung und Vergesellschaftung  - Frühjahrstagung der Sektion Wirtschaftssoziologie
Universität Hamburg 25.-26. März 2021
Diese Tagung soll Gelegenheit bieten, sich kritisch-analytisch mit Fragen zur gesellschaftlichen Rolle verschiedener Arten von Eigentum zu befassen und zu einer Wirtschaftssoziologie des Eigentums beizutragen. Dabei soll Eigentum als soziale Beziehung und gesellschaftlich definierte Kategorie der Inklusion und Exklusion betrachtet werden. Sämtliches Eigentum – sei es Privat-, Gemein-, oder öffentliches Eigentum – beruht demnach auf Verhandlungen über individuelle und kollektive Ansprüche, die notwendigerweise soziale Konflikte um Eigentumsverhältnisse mit sich bringen. Programm
 
Veranstaltung "Aktuelle wirtschaftssoziologische Forschung" der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (17. September 2020)
Programm
 
Veranstaltung "Datafizierung" der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (21. September 2020)
Dass Daten einerseits die Grundlage eines neuen Produktionsmodells bilden, wird mit Verweis auf die ‚Großen Fünf‘ – Google, Facebook, Apple, Amazon und Microsoft – häufig behauptet. Andererseits ist die informationstechnologische Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft keineswegs neu (Schmiede 1996). „Die Geschichte der statistischen Denkweise“ (Desrosières 2005) zeigt, dass Bestrebungen der governance by numbers nicht nur, aber eben zunehmend von den Möglichkeiten der Digitalisierung infiziert sind. Programm



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