Willkommen

bei der Sektion Wirtschaftssoziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS)!
 
Die Sektion Wirtschaftssoziologie der DGS will wirtschaftssoziologische Forschung und Lehre in Deutschland institutionell bündeln und den wissenschaftlichen Austausch in diesem Bereich befördern. Thematisch will die Sektion an internationale Entwicklungen in dem Forschungsfeld während der letzten zwanzig Jahre anschließen. Zugleich will sie zur stärkeren Sichtbarkeit in Deutschland betriebener wirtschaftssoziologischer Forschung beitragen.
 
[Ausführlichere Darstellung] [Geschichte der Sektion Wirtschaftssoziologie]
[Geschäftsordnung der Sektion] [Mitgliedschaftsantrag]
 

Aktuelles


Call for Papers
Aktuelle wirtschaftssoziologische Forschung
Veranstaltung der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (14.–18. September 2020)
Gegenstand der Wirtschaftssoziologie ist die Untersuchung wirtschaftlicher Phänomene und Strukturen mit dem theoretischen und methodischen Instrumentarium der Soziologie. Untersucht werden ProduzentInnen und KonsumentInnen, Felder, Netzwerke, Industrien, Märkte und (politisch-)ökonomische Ordnungen, sowohl in struktureller als auch in historischer Perspektive. Die Wirtschaftssoziologie ist ein sich rasch entwickelndes Forschungsgebiet der Soziologie. Um der Dynamik in diesem Forschungsgebiet gerecht zu werden, möchten wir eine der beiden Sektionsveranstaltungen auf dem DGS Kongress 2020 in Berlin thematisch offen gestalten. Wir bitten um Vortragsangebote, in denen Ergebnisse kürzlich abgeschlossener oder vor dem Abschluss stehender wirtschaftssoziologischer Forschung vorgestellt werden. Es sind sowohl empirische als auch theoretische Beiträge willkommen. Die Auswahl der Beiträge erfolgt auf Basis der eingereichten Exposés. Wenn Sie einen Beitrag leisten möchten, senden Sie bitte ein Exposé (bis zu 300 Wörter ohne Literatur) unter Angabe Ihres Namens, Ihrer Institution und Ihrer E-Mail-Adresse bis zum 15. Mai 2020 an: lisa.knoll@uni-hamburg.de, andreas.langenohl@sowi.uni-giessen.de, jan.sparsam@lmu.de und uwe.vormbusch@fernuni-hagen.de.
 
Call for Papers "Datafizierung"
Veranstaltung der Sektion Wirtschaftssoziologie auf dem 40. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Berlin (14.–18. September 2020)
In der Veranstaltung der Sektion Wirtschaftssoziologie möchten wir dieser Pluralität sowie den historischen Kontinuitäten und Brüche der Datafizierung im digitalen Zeitalter nachgehen. Wir wünschen uns Beiträge, die das Wachstum, die Weiterbearbeitung und Adjustierung bestehender Datenkorpusse herausstellen sowie die Konstruktionsarbeit der Datafizierung (‚doing data work‘) sichtbar machen. (Weitere Informationen)
(Wichtige Information!: Aufgrund der aktuellen Lage wurde die Frist bis zum 15. Mai 2020 verlängert!)
  
Kritik des Eigentums? Zu einer Soziologie der Privatisierung und Vergesellschaftung  - Frühjahrstagung der Sektion Wirtschaftssoziologie
Universität Hamburg 25.-26. Juni 2020
Diese Tagung soll Gelegenheit bieten, sich kritisch-analytisch mit Fragen zur gesellschaftlichen Rolle verschiedener Arten von Eigentum zu befassen und zu einer Wirtschaftssoziologie des Eigentums beizutragen. Dabei soll Eigentum als soziale Beziehung und gesellschaftlich definierte Kategorie der Inklusion und Exklusion betrachtet werden. Sämtliches Eigentum – sei es Privat-, Gemein-, oder öffentliches Eigentum – beruht demnach auf Verhandlungen über individuelle und kollektive Ansprüche, die notwendigerweise soziale Konflikte um Eigentumsverhältnisse mit sich bringen. (Weitere Informationen)
 
Programm für die Jahrestagung 2019 der DGS-Sektion Wirtschaftssoziologie zum Thema „Soziologien des Geldes“
Justus-Liebig-Universität Gießen, 5.–6. Dezember 2019
Es gibt genug Gründe, Soziologien des Geldes – bewusst im Plural – zum Gegenstand der Jahrestagung 2019 der Sektion Wirtschaftssoziologie zu machen. Unserer Beobachtung nach geht die gegenwärtige Diskussion über die klassische Frage nach ‚dem‘ soziologischen Blick auf Geld hinaus. Es formieren sich, auch in Auseinandersetzung mit Positionen ausbenachbarten Diskursen wie Wirtschaftsgeschichte, Politischer Ökonomie oder Wirtschaftsanthropologie, verschiedene soziologische Forschungsprogrammatiken, die Dimensionen des Geldes in ihre Agenden integrieren und diese dadurch verändern. (Weitere Informationen)
 
Umarmte Gegenbewegungen. Zur Rolle der Kapitalismuskritik für den Wandel von Marktgesellschaften. Veranstaltung der DGS-Sektion Wirtschaftssoziologie. „Great Transformation. Die Zukunft moderner Gesellschaften“
Abschlusskonferenz der DFG- Kollegforscher_innengruppe „Landnahme, Beschleunigung, Aktivierung. Zur (De-) Stabilisierung moderner Wachstumsgesellschaften“ und 2. Regionalkonferenz der Deutschen Gesellschaft für Soziologie Friedrich-Schiller-Universität Jena, 23.bis 27. September 2019 (Weitere Informationen)
 
Karl-Polanyi-Preis 2020 der Sektion Wirtschaftssoziologie
Die Sektion Wirtschaftssoziologie wird während des Soziologiekongresses 2020 in Berlin zum siebten Mal einen Preis für eine herausragende Forschungsarbeit auf dem Gebiet der Wirtschaftssoziologie verleihen. (Weitere Informationen)




Sektion Wirtschaftssoziologie der DGS - Startseite | http://www.mpifg.de